Coaching für Repatriates

Ihr Mitarbeiter kommt mit oder ohne Familie nach zwei bis vier Jahren aus dem Ausland zurück nach Deutschland. Hier hat sich viel getan und er steht vor der Herausforderung, sich den heimischen Verhältnissen zu stellen und sich wieder zu integrieren. Das ist nicht immer ganz einfach:

Der überwiegende Teil der Heimkehrer steht zwischen zwei Kulturen. Sie haben neue Wertvorstellungen und Verhaltensweisen im Gastland kennen und schätzen gelernt, die von denen in Deutschland abweichen. Daraus können sich Probleme im privaten und beruflichen Alltag ergeben. Und anders gearbeitet wird nicht nur im Ausland, im heimischen Unternehmen hat sich zwischenzeitlich auch viel verändert.

Im Ausland entwickelt man sich durch neue Erfahrungen weiter. Der Heimkehrende empfindet seine Entwicklung oft als sehr drastisch, sein altes soziales Umfeld jedoch nicht immer. Bekanntschaften und Freundschaften müssen neu aufgebaut oder modifiziert werden.

Häufig empfindet der Rückkehrende seine neue Stellung im Unternehmen als Statusverlust. Die herausgehobene Position im Ausland geht verloren, Verantwortung und Selbstbestimmung nehmen ab. So kann der Heimkehrende seine neuen Qualifikationen oft nicht einsetzen, Frustration ist die Folge.